Romane

Plausch am Ententeich

Neues!!!###Grauen am Ententeich###Die Fortsetzung vom Plausch am Ententeich folgt 2017###

Um was geht es beim Plausch am Ententeich? Was so stinkt und seltsam ist, das müssen Birger und Betty abliefern und rechtzeitig Todgeweihte warnen. Dafür hasten sie durch die Marbach, aber nicht alleine. Viel Zeit bleibt den Suchenden nicht. Einer hat längst einen perfiden Plan geschmiedet.

 

Als ich im Februar 2016 nach und nach die ersten Kapitel online stellte, war der Plausch am Ententeich noch eine reine Schmonzette. Ein hyperlokaler Online-Fortsetzungs-Groschenroman aus und über Marburg-Marbach. Mit Herz, Schmerz, Liebe. Das lag mir aber schreiberisch und dramaturgisch gar nicht. Es entwickelte sich ein Krimi.

Und weil ich jeweils nur eine Stunde für ein Kapitel aufwenden wollte, wollte ich auch in diesen 60 Minuten das Maximale stemmen. Also schreiben und schnell korrigieren. Das war immer realistisch, es funktionierte.

 

Ich fand den Gedanken so charmant, als One-Man-Show Ende Juni 2016 sagen zu können: Ich habe in 26 Stunden ein kleines Buch mit 26 weitestgehend improvisiert geschriebenen Kapiteln verfasst, das zudem halbwegs logisch, fehlerfrei und vor allem unterhaltsam daherkommt.

 

 

Warum die Kapitel A-Z? Hat das Alphabet irgendeine Bedeutung für die Geschichte? Oder die Zahl 26?
Weil das Projekt damit einen klaren Anfang und ein Ende hat. Auch zeitlich. So konnte ich zudem punktgenau bei Z landen. Wie es ausgeht, wusste ich erst gegen Ende des Kapitels Y. Und auch die Kapitel A bis X habe ich improvisiert. Erst beim Schreiben habe ich mich auf die Geschehnisse eingelassen und die Geschichte nach und nach aufgebaut.

 

Und nun ist endlich auch die Taschenbuch-Variante vollendet.

Paperback
144 Seiten
Verlag Books on Demand
ISBN 978-3-7412-0992-5
€ 7,99
Erhältlich als Paperback und EBook bei Books on Demand, Amazon und anderen Online-Händlern - und im stationären Buchhandel.
Rezensionsexemplare:
Sind Sie Redakteur oder Blogger und möchten den Plausch rezensieren? Dann genügt ein kurzes Anschreiben per E-Mail mit dem gewünschten Titel und der Versandadresse an presse@bod.de und BoD sendet Ihnen ein gedrucktes Gratisexemplar von Plausch am Ententeich zur Besprechung zu. Journalisten fügen dem Anschreiben bitte eine Kopie des Presseausweises bei.

Pressestimmen

Foto: Oberhessische Presse, 20.9.16

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"Erstaunlich, was dabei herauskommen kann, wenn es schnell gehen soll", schreibt die Hessische Niedersächsische Allgemeine HNA am 19. November 2016 über Plausch am Ententeich. "Die Charaktere sind schräg, die Geschichte ist skurril und spannend...."

 

Die Oberhessische Presse berichtet am 15. Februar 2017: "...Zwei Tage, zwei Generationen von Künstlern und Musikern und jeweils ein eigenes Ambiente: So lässt sich die erste „WABLage“ zusammenfassen. Nach Auskunft des Organisators Ulrich Betz erlebten „vorsichtig geschätzt“ 450 Besucher das Zusammenspiel von Literatur, Kunst und Musik. ... Am Sonntag kamen 50 Besucher zu der Lesung von Daniel Grosse aus seinem Marbach-Krimi „Plausch am Ententeich“. ..."

 

Das Kulturportal feuilletonscout schreibt am 19. Januar 2017: "...Flott inszeniert er - Daniel Grosse - eine Geschichte mit liebevoll entworfenen Figuren, die durch die genauestens beschriebenen Straßen und Wälder des Ortes eilen. 60 Minuten hat sich der Autor täglich gegeben, ein Kapitel zu schreiben – bis der Fortsetzungsroman von A bis Z fertig war. Das auferlegte Schreiblimit korrespondiert zum atemlosen Rennen gegen die Zeit im Krimi. ..."

 

Die Online-Zeitung "das Marburger":

"...So geht es von Kapitel zu Kapitel unter Zeitdruck weiter, das Ultimatum läuft und die Marbach mit ihren örtlichen Besonderheiten wird in die Handlung eingebaut, ebenso wie einige liebenswerte Bewohner. Die Auflösung kommt etwas überraschend und soll hier nicht verraten werden.

Wer Daniel Grosse nicht kennt, liest das Buch unvoreingenommen, freut sich über die klare Kapitelaufteilung nach Alphabet  und die Überschriften, die auf den jeweiligen Inhalt einstimmen. Nach einem vergnüglichen Nachmittag mit der Lektüre von A – Z  folgt dann eine kurze Recherche im Netz und siehe da: es handelt sich ursprünglich um einen Fortsetzungsroman. ...die Geschichte bleibt spannend und unterhaltsam. Und nicht zu ernsthaft, augenzwinkernde Selbstironie macht die Geschichte so sympathisch, die Zeichnung von Barbara Grosse auf dem Titelblatt gibt eine gelungene Einstimmung. ..."

Ulla Grochtdreis, Online-Zeitung "das Marburger"

http://www.das-marburger.de/2016/08/plausch-am-ententeich-ein-marbach-krimi-mit-morddrohungen/

 

Und die Oberhessische Presse schrieb am 20. September 2016 über den Autor und Plausch am Ententeich:

"...Aus Schmonzette wird Marbach-Krimi ... Höchste Zeit, sich mit dem Autor zu treffen. Der Treffpunkt versteht sich von selbst: der Ententeich. ... Inhaltlich hat Daniel Grosse ordentlich improvisiert, erzählt er. Auch das bewusst. Erst in Kapitel Y habe er letztlich gewusst, wie es enden würde ... Und auch andere Orte im Stadtteil, die in der Geschichte vorkommen, sind für ihn jetzt mit eben der verbunden. ..."

 

Weitere Stimmen:

Die Texterin und Journalistin Carmen Eickhoff von der Textscheune schrieb am 16. Oktober 2016:

"...Journalist Daniel Grosse aus Marbach hat eine neue Form des Krimi-Schreibens entwickelt, nämlich das open-end-one-hour-fix-limit-writing. Die Bezeichnung stammt von mir, aber geschrieben hat er nach eigenen Angaben genau so. Ein Kapitel in einer Stunde. …...einen abgeschlossenen Krimi zu schreiben, ohne vorher stehenden Plot aber mit tagesaktuellen Einsprengseln aus der realen Welt, und ihn in den verbleibenden vier Tagen auf Druckreife zu bringen...

Der Plot ist schräg und bleibt nur dank der beiden bodenständigen Hauptfiguren Birger und Betty lebensnah. Durchaus spannend ist, dass im Nachhinein ein roter Faden erkennbar ist und sich eine geschlossene Geschichte entwickelt, obwohl es beim Lesen manchmal hakt. Aber die Phantasie des Lesers schließt die Sprünge immer spätestens im Folgekapitel. Die knappe, hauptsatzdominierte Sprache, die im Stakkato Satz für Satz neue Informationen preis gibt, hat selten ausreichend Muße, in Nebensätzen etwas zu erläutern, vertiefen oder illustrieren....."

 

siebenfels schrieb am 12. September 2016 bei Amazon: "Super spannende, lustige und unerwartete Story! Ganz besonders toll ist die Kontextgebung durch Ort und Zeit - alle Schauplätze und zeitlich passende, integrierte Diskursereignisse sind echt, was dem ganzen sehr viel humorvolle Authentizität verleiht. Danke für diese unkomplizierte und dennoch komplexe, schaudrig-schöne Geschichte aus meiner Geburtsstadt Marburg :)!"

MeloftheShell schrieb am 3. Oktober 2016 bei Amazon: "...Wer auf der Suche nach einem kurzweiligen Regionalroman mit schrägen Charakteren ist, der mag sich zum Plausch am Ententeich dazugesellen."

Freier Journalist / Autor

Neues!!!###Grauen am Ententeich###Die Fortsetzung vom Plausch am Ententeich folgt 2017###

Zu mir: Recherchieren, Schreiben, Fotografieren,……. – Daniel Grosse, freier Journalist, Marburg. …..Recht, Beruf, Arbeit, die Welt der Juristen, Bauen und Wohnen, sind die Felder, auf denen ich mich journalistisch überwiegend bewege. Für Magazine und Zeitungen, Print und Online. Mit meinem Lokalblog “Marbach direkt” unter irondan.de hingegen schließe ich eine Lücke in der Marburger Medienlandschaft. Ich schreibe dort über Themen, die die Kollegen vernachlässigen. Hyperlokal oder mikrolokal oder sublokal.

Und wenn ich mal nicht journalistisch schreibe? Dann belletristisch.

 

Mein Berufsleben: Jurastudium und Examen, Referendariat, Zweites Staatsexamen, Personaldisponent, Versicherungsjurist, Pauschalist bei der Lokalzeitung Oberhessische Presse in Marburg, Volontariat bei der Regionalzeitung Hessische/Niedersächsische Allgemeine HNA in Kassel, Mitautor des Projekts “Das Schreibbuch – das Handbuch für alle, die professionell schreiben”, Autor des Buchs "Mit Stift und Block - Schritt für zum Journalisten". 2016 folgte dann der hyperlokale Krimi "Plausch am Ententeich". Seit 2006 arbeite ich als freier Journalist, Redakteur und Autor.